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          1 Honigkuchen vom Blech

          Honigkuchen aus der Fabrik kann schon ganz schön lecker sein, insbesondere wenn niederländische Bäcker da am Werke waren.

          Selbstgemacht ist allerdings noch eine ganze Stufe besser. Probieren und genießen, varriiert bei den Zutaten nach eigenen Vorlieben, lecker und unwiderstehlich.

          Zutaten:
          150 Gramm Honig, 150 Gramm Sirup, 250 Gramm Zucker, 100 Gramm Butter, 50 Gramm Schmalz, 2 Eier, 1 Eßlöffel Zimt, 1 Eßlöffel Lebkuchengewürz, Muskat, eine Prise Salz und Chili nach Geschmack, 1 Eßlöffel Kakaopulver, 500 Gramm Mehl, 200 Gramm Haselnuß Kerne, oder Mandeln gemahlen, 100 Gramm Sucade, 100 Gramm Orangeade, 1 Päckchen Backpulver, 250 ml Wasser

          6 Grüne Sauce von Frühlings Kräutern

          Eine grüne Sauce passt nicht nur zu Eiern und Kartoffeln, sondern auch zu unserer etwas feineren Küche. Es steht und fällt alerdings mit den frischen Kräutern, z.Bsp. Petersilie, Schnittlauch oder Frühlings-Zwiebelgrün, Dill, Liebstöckel, Kresse und die hätten wir ja zur Zeit reichlich.

          Zutaten:
          200 Gramm frische Kräuter, 1 frische Knoblauchzehe, 2 Eier, 1 Teelöffel Dijon-Senf, 1 Eßlöffel Mayonnaise, 200 ml Sauerrahm mit einem Fettgehalt von 10 %, Saft und Schale einer halben Zitrone, 1 Prise Salz, 1 Prise Zucker, 1 Bund Espelette

          Apfel-Kürbis-Schmalz

          Das Schmalz ist wieder in kulinarischer Mode. Verdientermaßen, wie ich meine. Ich habe es hier einmal mit einem besonderen Schweineschmalz zubereitet, dem Schmalz vom Mangalica-Wollschwein. Und Apfel gehört natürlich immer dazu. Kürbis geht auch, köstlich ist beides zusammen.

          Zutaten:
          800 Gramm Hokaido Kürbi, 1 dicke Zwiebel, 2 Äpfel, 500 Gramm Schmalz vom Wildschwein oder Mangalica-Wollschwein, 1 Eßlöffel Oregano getrocknet, 1 Eßlöffel Wacholderbeeren, 1 getrocknete Chilischote, 1 Prise Salz, Pfeffer aus der Mühle

          Apfelküchlein

          Die sind eigentlich ganz einfach. Und jeder hat sie bestimmt schon einmal gegessen.

          Zutaten:
          50 Gramm Butter, 4 Äpfel

          Baiser-Haselnuß-Rolle mit Mandarine

          Zu einem gelungenen Schluß gehört natürlich eine süße Rolle. Aber bitte nicht zu aufwendig.

          Zutaten:
          75 Gramm Haselnüsse, geröstet, gehackt, 1 Teelöffel Speisestärke, 1 Eßlöffel Zitronensaft, 4 Eiweiß Größe L, 150 Gramm feiner Zucker, 1 Prise Salz, 250 Gramm Mascapone, 2 Eßlöffel Orangen Marmelade, 3 frische Mandarinen, gewürfelt, Puderzucker

          Birnen, Bohnen und Speck

          Birnen, Bohnen und Speck ein Gericht aus den Norden, auch die Zutaten, zum Beispiel Holsteiner Speck mit dem besonderem Aalrauch Geschmack, Die kleinen Birnen von   alten Sorten, meißtens kommen sie aus dem Alten Land und die Moor Kartoffeln alles paß perfeckt zusammen.Das ganze funktioniert - zumindesten was Bohnen und Birnen betrifft,nur mit frischen Zutaten. Also, die letzten grünen Bohnen und die ersten kleinen Griesbirnen. Das heißt dann von Ende August bis Ende September. Und das beschaffen der alten Birnensorten wie Griesbirnen oder Bürgermeisterbirnen wird zunehmend schwerer.

          Zutaten:
          700 Gramm Vierländer Brechbohnen , 500 Gramm sehr mild geräucherter, durchwachsener Speck , 4 kleine Birnen Bürgermeister, Klaps Liebling , 1 Zwiebel , 1 kleines Lorbeerblatt , 2 Nelken, 1 Zweiglein Bohnenkraut , 1 Bund glatte Petersilie , 2 Eßlöffel Stärkemehl , 1 Eßlöffel Butter

          Black Angus Roastbeef mit tasmanischem Pfeffer und Flageolets-Spargel-Salat

          Dies Gericht vereint zwei der tollsten Zutaten überhaupt, gut abgehangenes Roastbeef einer besonderen Rinderrasse aus den USA, \"Black Angus\", und tasmanischen Pfeffer. Diesen violetten Pfeffer brachte mir ein Freund aus seiner australischen Heimat mit. Danke John!

          Das ist die teuerste  unter den Pfeffersorten, aber nicht verwandt oder verschwägert mit den übrigen. Es sind die Früchte des \"Tasmania Lanzeolata\"-Baumes sowie deren Blätter. Sie werden vor allem in der australischen Küche verwendet. Will man diesen Pfeffer benutzen, achte man auf seine extreme Schärfe. Und Vorsicht, man braucht von ihm nur ein Drittel bis die Hälfte herkömmlichen Pfeffers für das gleiche Ergebnis. Zuerst schmeckt er fruchtig und süßlich, dann kommt sein beißendes Pfefferaroma zur Wirkung. Spezielle Enzyme der Pflanze bewirken zusammen mit unserem Speichel eine leichte Taubheit der Zunge. Ich mag es besonders, damit Crème Fraiche oder Frischkäse zu \"färben\" oder aromatisieren. Auch lang schmorende Gerichte eignen sich prima für den Pfeffer, der dabei an Schärfe verliert und an Aroma gewinnt. Mit der Pfeffermühle kommt man den Körnern leider nicht bei, dafür sind sie nicht hart genug - man muß sie im Mörser zerquetschen. Dann sieht man auch gleich, wie herrlich violett sie sind.

          Zutaten:
          1 Salz, 900 Gramm Roastbeef Black Angus, 2 Eßlöffel Olivenöl für den Salat, 2 Bund Basilikum, 500 Gramm dünne Spargel Stangen , 500 Gramm Flageolets (grüne Bohnenkerne), 4 Stück Zehen von jungem Knoblauch, 4 Eßlöffel Olivenöl zum Anbraten, 1 kleine rote Chillischote

          Blumenkohlpüree

          Ein Blumenkohl im Spätjahr gibt reichlich Energie und ist auf vielfältige Art und Weise zuzubereiten, nicht bloß wie üblich gekocht.

          Dieses Püree lässt sich zu Vielem reichen und ist immer mit den verschiedensten Gewürzen zu variieren.

          Zutaten:
          1 kleiner Blumenkohl, 1 Zitrone, 4 Eßlöffel Olivenöl, 1 Bund Chiliflocken, 1 Zweiglein Thymian, 200 ml Sahne, 80 Gramm Butter, Salz und Pfeffer aus der Mühle

          Blumenkohlvariationen zur Wachtel

          Ein Blumenkohl im Spätjahr gibt reichlich Energie und ist auf vielfältige Art und Weise zuzubereiten, nicht bloß wie üblich gekocht.

          Und auch nicht nur das weiße Herz!

          Zutaten:
          1 kleiner Blumenkohl, 1 Zitrone, 4 Eßlöffel Olivenöl, 1 Messerspitze Chiliflocken, 10 Gramm Salz, 1 Zweiglein Thymian, 300 Gramm Blumenkohlreste, 200 ml Sahne, 80 Gramm Butter, Salz und Pfeffer aus der Mühle

          Bratapfel zur Ente

          Dies ist ein etwas weniger aufwändiger Apfel, der schnell zu Gans oder Ente gerichtet werden kann und besonders hübsch aussieht.

          Zutaten:
          6 nicht zu große Äpfel mit roter Schale, 6 Teelöffel geklärte Butter, 6 Teelöffel Wild-Preiselbeeren aus dem Glas

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